Dieter Kürten: Drei unten, drei oben

Sonntag, 2. Juli 2006


Für den ZDF-Sport war er ein Glücksfall. Über Jahrzehnte war er das Aushängeschild des Aktuellen Sportstudios. «Dieter Kürten kriegt jeden» war ein geflügeltes Wort in der Redakzion. Ob Muhammad Ali, Pelé, Johnny Weismüller oder Willy Brandt – alle standen ihm Rede und Antwort. In seiner Autobiographie Drei unten, drei oben spricht er über ungewöhnliche Menschen aus Sport, Kultur und Politik, über Freunde und Wegbegleiter.




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DER BALL IST RUND. Die Galerie der Leseproben

Sonntag, 4. Juni 2006


«Klinsi killt King Kahn»,«Panzer vor Deutschlands Stadien?», «Rooney am Boden, England am Abgrund»: Bei allem Unterhaltungswert – manchmal nervt die Balkenpresse mit ihrem triumphalistischen oder apokalyptischen Gestus tierisch. Man kann aber auch anderes und anders lesen: mit Ruhe, Genuss und Gewinn. Wir präsentieren Ihnen Ausschnitte (samt Downloads) von folgenden «fußballaffinen» Büchern:

Uwe Seeler: Danke, Fußball!
Jan Weiler, Hans Traxler: Gibt es einen Fußballgott?
Dieter Kürten: Drei unten, drei oben
Günter Netzer: Aus der Tiefe des Raumes
Florian Weber: You’ll never walk alone
Philipp Köster (11 Freunde): Fast jedes Tor ein Treffer
Wiglaf Droste: Zen-Buddhismus und Zellulitis
Friedrich Christian Delius: Der Tag, an dem ich Weltmeister wurde

Jan Weiler/ Hans Traxler: Gibt es einen Fußballgott?

Freitag, 12. Mai 2006


Es ist ein Fußballmärchen,

das Jan Weiler (Text) und Hans Traxler (Bild) erzählen: die Geschichte des Allerweltfußballers Adrian Pfeffer, der davon träumt, ein ganz Großer zu werden. Leider bringt Adrian nichts, aber auch gar nichts mit, um es auf dem grünen Rasen weit zu bringen. Er ist ein Rumpelfüßler reinsten Wassers. Ballbehandlung: grotesk, Spielverständnis: naiv, Effizienz: unterirdisch. Da taucht wie aus dem Nichts der Fußballgott auf und macht Adrian ein verführerisches Angebot …




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Uwe Seeler: Danke, Fußball!

Freitag, 12. Mai 2006


In seinen Lebenserinnerungen Danke, Fußball! blickt «uns Uwe» zurück. Auf die prägenden Jahre als Hamburger
Straßenfußballer: die Bolzplätze in den Hinterhöfen, die ersten Erfolge
als Jugendlicher. Auf die große Karriere im Trikot des HSV. Auf die
Fußball-Weltmeisterschaften 1958, 1962, 1966 und 1970. Auf das kurze
Intermezzo als Präsident seines lebenslänglichen Lieblingsvereins. Auf
seine Familie, humanitäre Anliegen, Träume von einem Fußball, wie er
heute nicht mehr ist …




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F.C. Delius: Der Sonntag, an dem wir Weltmeister wurden

Dienstag, 9. Mai 2006


Hier sind alle Sender der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlins, angeschlossen Radio Saarbrücken. Wir übertragen aus dem Wankdorf-Stadion in Bern das Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft zwischen Deutschland und Ungarn. Reporter ist.... Von Fern kam die Stimme, fremd und deutlich jede Silbe laut gesprochen, ich durfte nur leise hören, das war die Bedingung, ich rückte den Stuhl näher an das Gerät, neigte mich der fernen Stimme entgegen, der Sprecher wechselte...


Gesamte Leseprobe: Delius_Weltmeister.pdf

Entnommen aus dem Buch:

Günter Netzer: Aus der Tiefe des Raumes

Dienstag, 9. Mai 2006


Andere mussten jahrelang schuften, ihm genügten wenige Spiele zur Unsterblichkeit», schrieb die
FAZ über den zur Legende gewordenen Spielmacher vobn Borussia
Möchengladbach und Real Madrid. «Faszinierender Spielmacher, preisgekrönter Fußballphilosoph, cleverer Geschäftsmann – was Günter Netzer auch tut, immer kommt er spielerisch zum Erfolg.» (Financial Times) In Aus der Tiefe erzählt Netzer sein Leben: vom Straßenkicker zum Star von Hennes Weisweilers «Fohlenelf», von der personifizierten Extravaganz in den weißen Trikots der «Königlichen» aus Madrid bis zu einem der einflussreichsten Denker und Lenker im Weltfußball.


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Philipp Köster/11 Freunde: Fast jedes Tor ein Treffer

Dienstag, 9. Mai 2006


Philipp Köster, Redakteur der Zeitschrift 11 Freunde, beschert uns in seinem Buch Fast jedes Tor ein Treffer Wahrheiten aus der Welt des Fußballs – ein hinreißendes Best of der Fußball- und Fußballersprüche. Ob Sex, Politik, Religion, Gesundheitswesen, Föderalismus, höhere oder niedere Mathermatik – Fußballer haben zu allem und jedem was zu sagen. Schrecklich, würden sich die Ballartisten an das vornehme Motto Si tacuisses! halten: Hättest du nur geschwiegen



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Wiglaf Droste: Zen-Buddhismus und Zellulitis

Dienstag, 9. Mai 2006


Wiglaf Droste, ausgestattet mit brillanter Intelligenz, bösem Spott und bärbeißigem Humor, hat seinen bei rororo erschienenen Miniaturen Zen-Buddhismus und Zellulitis auch zwei kleine Texte beigegeben, die Fußball-Deutschland nicht vorenthalten werden dürfen: Überdosis Fußballfernsehn und Einer gegen die Bild-Zeitung.



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Florian Weber: Never walk alone

Dienstag, 9. Mai 2006


Florian Weber, Schlagzeuger der Band Sportfreunde Stiller, «beschreibt sehr humorvoll nicht nur die Geschichte eines Fußballverrückten, sondern auch meine und die tausend anderer Buben, die von Fußball und Musik in den 80ern gefangen genommen wurden» (Mehmet Scholl, FC Bayern München). Ein lustiges, rasantes Buch über Fußball, Liebe und Musik – mit Fallrückziehern und Hackentricks, Riffs und Trommelwirbeln, Panini-Sammelbildchen und den Heroen einer unvergesslichen Kindheit.


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